Ruhr Museum und UNESCO Welterbe Zollverein

Das Ruhr Museum in Essen ist in der ehemaligen Kohlenwäsche auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein beheimatet. Es thematisiert die gesamte Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets. Es verfügt über eine sehr umfangreiche geologische Sammlung, aus der Stücke in der Dauerausstellung und in Sonderausstellungen präsentiert werden und bietet ein abwechslungsreiches museumspädagogisches Programm.

Auf dem „Denkmalpfad Zollverein“ können Besucher im Rahmen von verschiedenen Führungen die Vergangenheit der berühmten Zeche erleben. In der Kohlenwäsche werden am „Portal der Industriekultur“ Ankerpunkte der Route Industriekultur präsentiert.

Ruhr Museum

UNESCO Welterbe Zollverein

 

Weitere Informationen

Das Welterbe Zollverein ist Ankerpunkt der

Route Industriekultur

Standort

Adresse: Gelsenkirchener Str. 181, Essen
UTM-Koordinaten (Zone 32): RW: 364066 HW: 5705674
ÖPNV: Straßenbahnhaltestelle Zollverein (200 m)

Führungen / Pädagogische Angebote

Das Museum bietet Führungen und Workshops zu den Themen „Tier im Revier“ (Primarstufe), Steine (Primarstufe und Förderschulen), Fossilien (Primarstufe und Förderschulen), Kohle (Klasse 1-7), Stahl (Sek I)  und Steinzeit (Klasse 5-7), eine Geocaching-Tour mit Fossiliensuche (Sek. I und II) sowie ein Angebot zum Thema Umweltgeschichte, Industrienatur und Nachbergbau (Sek II) an. Daneben gibt es Programme für den Offenen Ganztag sowie Führungen und Fortbildungen für Lehrer. Auf dem Gelände können Schülergruppen die Industrienatur erkunden (Sekundarstufe II). Einige Angebote werden auch für Vorschulgruppen angeboten.

Mehr dazu

Links und Literatur

Im Klartext-Verlag ist zur gleichnamigen Ausstellung der Sammlungskatalog „Erdgeschichten Geologie im Ruhrgebiet“ erschienen.

Infos zum Katalog

 

Bildergalerie

Beleuchtet Rolltreppe
Rechteckiger Kohleblock
Raum mit Sumpfwald aus der Steinkohlezeit
Vier Ammonitenfossilien
Mammutschädel
Treppen mit orange leuchtendem Geländer
Blick übder das Ruhrgebiet mit Zeche Zollverein im Vordergrund
Detailaufnahme von unterhalb des Fördergerüstes